Café Lyrik

Kollwitzstraße 97
10 435 Berlin
030/ 44 31 71 91



Geöffnet zu den Konzerten
Do - So ab 19 h

U-Bahnstation Eberswalder Straße (U2), Bus (N2), Tram (M2, M10)
Anfahrtskizze
Außenansicht Café Lyrik
Nächste Veranstaltung:

Donnerstag, 20:00 Uhr: Konzert (Jazz / Rock / Folk )

"Jehanne Boka & Thibault Falk - Songs & Pieces"

In den vergangenen Jahren hat die Sängerin/Songwriterin Jehanne Boka mit Musikern der unterschiedlichsten Genres und Herkünfte Aufnahmen gemacht und live gespielt und aus der Verschmelzung dieser (mehr...)

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Es gibt 30 Einträge

Werner Marxer (http://arteraum.ch/)

16.05.2007 um 20:35

hallo michael und judith
eure städte lesung von gestern in der schweizer botschaft
war spitze. wir freuen uns schon auf samstag im cafe lyrik.
herzlich
werner

Klaus, Anja und Peter

20.12.2006 um 15:18

Waren schon öfters bei Euch unf haben erst neulich ein sehr schönes Literatur/Musik-Programm gesehen. Nur ist es ein bissel schwer, wenn es so spät losgeht und man die ganze Zeit nicht rauchen darf. Trägt nicht gerade zur Gemütlichkeit bei, schade. Wollt Ihr das mit dem Rauchverbot wirklich bestehen lassen?

Michael Kuss (http://www.Kussmanuskripte.de)

11.10.2006 um 05:00

Ein großer Abend auf kleiner Bühne im Cafe-Lyrik, als Susanne Menner und Oliver Schirmer (unter Leitung von Winfried Staschau) nach Wedekinds Texten ihre Tante schlachteten. Besonders Susanne Menners frivoles Spiel zwischen Lolita und Femme fatale machte den Abend bei euch zu einem nachhaltigen Erlebnis. Die schnell wechselnde Schelmenmimik von Oliver Schirmer und die unaufdringliche Musikbegleitung von Winfried Stauschau machten die Show perfekt. Selbst in großen Theatern habe ich mich selten so gut amüsiert und unterhalten, wie am letzten Sonntagabend in euerem kleinen Cafe am Prenzelberg. Auf die Schauspieler sollten größere Bühnen und das Fernsehen aufmerksam werden, auf euer Cafe noch mehr Berliner.
Ganz herzliche Grüße
Michael

Michael Kuss (http://www.kussmanuskripte.de)

02.08.2006 um 19:01

Auf der Suche nach Lesemöglichkeiten in Berlin habe ich diese charmante Webseite gefunden. Aber bei dem guten Angebot bei euch im Cafe bekomme ich jetzt Komplexe, meine eigenen Arbeiten anzubieten. Werde also erstmal bei eueren nächsten Veranstaltungen interessiertes Mäuschen spielen, mit ziemlicher Sicherheit am 20. August bei Cellophilia (die mich auf diese Seite aufmerksam gemacht hat).
Abgesehen davon wünsche ich einem so sympatischen, kleinen Cafe viel Erfolg und prima Gäste.

Axel Dräusicke

15.01.2006 um 19:29

War am 14.1.2006 mit Freunden da, bin unerwartet in den Geburtstag der Chefin geraten - ohne Geschenk -leider!- und habe einen wunderschönen Abend erlebt. Gewiss nicht der letzte.

Andreas H

13.11.2005 um 00:10

Habe die Lesung von Tine Josch "Sterntaler" am 11.11.2005 besucht und war dabei das erste Mal im Cafe-Lyrik. Wer hier auf der WEB-Seite nur die Bilder der Einrichtung sieht, ahnt nur mit welcher entspannten Atmosphäre er es darin zu tun bekommt. Gepflegt, intellektuell, schöner Gegensatz zum Glitzerberlin. Weiter so.

Claire Din (http://www.clairedin.de/)

24.10.2005 um 00:28

SALVE
herzlichen Dank für für den Applaus und all die Rosen in den Träumen
www.clairedin.de

Michael Schleicher (http://www.kniga-m.com)

28.08.2005 um 18:31

Ich wollte auch ein paar schöne Worte sagen. Aber das mache ich lieber doch persönlich beim nächsten Wiedersehen. Auf jeden Fall eine gute Web-Seite, die ein sehr gutes Lyrik-Café präsentiert. Viel-viel Erfolg, ciao und bis demnächst!

Wilhelm Fink (http://unterholz.com)

27.06.2005 um 21:49

Wie schön, beim nächsten Berlin-Besuch Ihr Bar Café anzusteuern! Ich las über Sie bei www.lyrikzeitung.de (Poetik-Dozent Dr. Michael Gratz, Uni Greifswald). Ich grüße Sie und Ihre Gäste mit dem Mini-Prosastück eines Lyrikers.
*
Verschiedene Spannungsgrade hat das Leben, da sind Gegensätze, mehrpolig – die Teilhabe an Welten höherer Geister - der Verzicht auf Neugier, - das Vorliebnehmen im materiellen Stoffwechsel - sich nur schlicht zu äußern, so wie Kutscher sich Kurzwörter zurufen beim Peitschenknall - oder es einzüben, das Bewußtsein erweitern, aufhellende Substanzen einzunehmen - am Ende siehst du lauter überbelichtete Fotos zerrissen auf dem Teppich liegen – bei Geisteskrankheiten schweißtreibend Sport treiben - auch gibt es Menschen, die mit ihrer einfühlsamen Art Leiden relativieren können - Bewegung und Abwechslung führen zu einer gesunden Mischung von ernst nehmen und nicht zu ernst nehmen - solche Mischung kann »Gepackte« zum auspacken bewegen - - denk' doch nicht mit langsamen Geist, was der Klügere womöglich tun könnte, gedankenschwer handlungsarm blickt er in das Weiß, in den fallenden Schnee, unablässig dort die bleischwere Wiese, selbst das Blau und Gelb der frischen Stiefmütterchen vom Märzwinter zugedeckt, begraben liegt der Denkende da, dem die Geisterwelt zum Rodelberg wird, während andere erst Glühwein trinken und dann finnischen Wodka die Stelle wärmen lassen, wo vor der Eiszeit das Herz saß.

sylvia (http://www.cellomania.org/)

15.06.2005 um 02:35

eine ansprechende homepage!
(ebenso wie dein gemütliches café!)
ich freue mich schon sehr auf die lesung am 17. juni und den konzertabend am 24.

sei lieb gegrüßt,
sylvia